Forschung
Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Segeberger Kliniken Gruppe versteht sich auch als forschende Einrichtung. Je nach Fragestellung bestanden und bestehen Forschungskooperationen mit Instituten und Kliniken der benachbarten Universitäten Hamburg, Kiel und Lübeck.
Aktuelle Forschungsarbeiten
- Beteiligung an der Hauptstudie der Qualitätsgemeinschaft Medizinische Rehabilitation der Gesundheitsinitiative Schleswig-Holstein, Vergleich der Ergebnisqualität der psychosomatischen Kliniken anhand einer katamnestischen Patientenbefragung (Institut für Sozialmedizin der Universität Lübeck, Prof. Raspe)
- Beteiligung an der Entwicklung eines Klassifikationssystems bei Patienten mit psychischen Störungen (Studie des Instituts und der Poliklinik für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Prof. Dr. Dr. U. Koch)
- Beteiligung an einer Studie zur Entwicklung eines Fragebogeninstrumentes (Screening-Instrument Beruf und Arbeit in der Rehabilitation, SIBAR) zur Abschätzung des berufsbezogenen Rehabilitationsbedarfs (Studie des Instituts und der Poliklinik für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Prof. Dr. Dr. U. Koch)
- Forschungsprojekt der Segeberger Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie zur psychotherapeutischen Behandlung von sozialmedizinischen Problempatienten (in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Rehabilitationsforschung des Instituts und der Poliklinik für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Dr. Bürger), es erfolgt eine Drittmittelförderung in zwei Phasen durch den Verein zur Förderung der Rehabilitationsforschung in Schleswig-Holstein e.V.
Weitere laufende Forschungsprojekte befassen sich mit der Schnittstelle zwischen psychosomatischer Rehabilitation und ambulanter Psychotherapie sowie mit der Zuweisung von Patienten aus somatischen Fachgebieten in ein psychosomatisches Kurzzeitbehandlungskonzept in Bad Segeberg.
Aktuelle Publikationen
PD Dr. med. Lutz Götzmann: Publikationen von 1997 – 2011
Boll-Klatt, A., Bohlen, O., Schmeling-Kludas, C. (2005): Passt oder passt nicht? Methoden und Personen orientierte differenzielle Indikationsstellung im Rahmen stationärer Psychotherapie. Psychotherapeut 50: 179-185
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