Kooperative Forschungsarbeiten

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Segeberger Kliniken versteht sich auch als forschende Einrichtung.

Je nach Fragestellung bestanden und bestehen Forschungskooperationen mit Instituten und Kliniken der benachbarten Universitäten Hamburg, Kiel und Lübeck.

Aktuelle Forschungsarbeiten

  • "Erfassung der biopsychosozialen Schmerzdimensionen mittels eines Fragebogens für Patienten mit somatoformer Schmerzstörung“: Multizentrische Studie in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Integrative Psychiatrie, Kiel, der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Stadtroda und der Psychiatrischen Poliklinik des Universitätsspitals Zürich unter Federführung der Klinik für Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie, Segeberger Kliniken GmbH, Ltg. Prof. Dr. med. L. Götzmann.
  • "Psychological Adjustment after Lung Transplantation – a New Empirical Approach with Visualizing Methods (PRISM)”, Multicenterstudie mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsspitals Zürich, der International Psychoanalytical University Berlin (IPU) und der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Bad Segeberg,  Ltg. Prof. Dr. L. Götzmann; gefördert durch die Olga Meyerfisch Stifung und Hartmann – Müller Stiftung, Zürich.
  • "Chronifizierungsprozesse, ‚Patientenkarrieren’ und Patientenbedarfe bei Angst- und depressiven Erkrankungen: Ist-Analyse & Evaluation einer Case-Management-orientierten Nachsorge-Koordination nach stationärer Rehabilitation“. Multicenterstudie, federführend: Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Ltg. Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter), 2014-2017, gefördert durch die Deutsche Rentenversicherung (DRV).
  • "Piktoriale und verbale Repräsentanzen bei Patienten mit einer somatoformen Schmerzstörung im Verlauf einer Maltherapie“. Qualitative Längsschnittstudie der Klinik für Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie, Segeberger Kliniken GmbH in Kooperation mit der Medical School Hamburg,  Ltg. Prof. Dr. med. L. Götzmann, gefördert von der Hauschka-Stiftung.
  • "Biographische Risikofaktoren bei Patienten mit Herzleiden (Stress-induzierter Kardiomyopathie, Myokardinfarkt)“. Multicenter-Studie in Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum der Segeberger Kliniken, der  Medizinische Klinik des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München und des Instituts für Epidemiologie, Helmholtz Zentrum München, Ltg. Prof. Dr. L. Götzmann.
  • "Subjektives Erleben und Bedarf an spezifischen psychokardiologischen Interventionen während der Rehabilitationsbehandlung bei Herzinfarkt-Patienten mit frühen Kindheitstraumata“. Studie der Klinik für Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie, Segeberger Kliniken GmbH in Kooperation mit der Medical School Hamburg, Ltg. Prof. Dr. L. Götzmann; gefördert vom Verein zur Förderung der Rehabilitationsforschung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Vffr, Deutsche Rentenversicherung Nord.
  • "Lost, Guilt, Pain – an experimental approach to the pain-masochism-hypothesis”. Studie in Kooperation mit der International Psychoanalytic University Berlin und der Division of Cognitive Neuroscience an der Universität Basel (Ltg. Dr. Kyrill Schwegler); gefördert von der International Association of Psychoanalysis (IPA) und des Forschungsföderungsfonds der Universität Basel.
  • "Symptom-Subjekt-Konstellationen bei psychosomatischen Patientinnnen und Patienten“. Studie der Klinik für Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie, Segeberger Kliniken GmbH, Ltg. Prof. Dr. L. Götzmann, gefördert von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur und der Köhler-Stiftung. 

Weitere laufende Forschungsprojekte befassen sich mit der Schnittstelle zwischen psychosomatischer Rehabilitation und ambulanter Psychotherapie sowie mit der Zuweisung von Patienten aus somatischen Fachgebieten in ein psychosomatisches Kurzzeitbehandlungskonzept in Bad Segeberg.

Aktuelle Publikationen

Boll-Klatt, A., Bohlen, O., Schmeling-Kludas, C. (2005): Passt oder passt nicht? Methoden und Personen orientierte differenzielle Indikationsstellung im Rahmen stationärer Psychotherapie. Psychotherapeut 50: 179-185