OP-Manager – für einen reibungsfreien OP-Betrieb

Wir wollen, dass Sie möglichst nicht durch unnötige Wartezeiten belastet werden. Deshalb achten wir In den Segeberger Kliniken darauf, dass Mitarbeiter und Gerätschaften zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind und dass die vorhandenen Operationsräume so genutzt werden, dass das Personal optimal arbeiten kann.

In der Allgemeinen Klinik der Segeberger Kliniken werden jährlich knapp 5000 Operationen in fünf hochtechnisierten OP-Sälen durchgeführt. Experten der operativen Fächer Chirurgie, Urologie, Gynäkologie und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie planen rechtzeitig und zuverlässig die Operationen, damit die Wartezeiten für den Patienten und die Betriebskosten gering, Versorgungsqualität und Effizienz der Operationen aber möglichst hoch sind. Um dies zu gewährleisten, verantwortet und organisiert ein OP-Manager die Abläufe.  

Organisatorische Weisungsbefugnis

Der OP-Manager besitzt eine organisatorische Weisungsbefugnis und stimmt die Interessen der einzelnen beteiligten Berufsgruppen im täglichen OP-Ablauf aufeinander ab. Dabei gewährleistet er einen reibungslosen und wirtschaftlichen Ablauf des OP-Programms. Sein verantwortungsvolles Handeln hat das Ziel, den Operateuren planbare Operationskapazitäten zur Verfügung zu stellen und die Belange und Wünsche der Patienten sowie der beteiligten Fachbereiche und der im OP-Bereich vertretenden Berufsgruppen zu berücksichtigen. Der OP-Manager achtet darauf, dass bei allen Entscheidungen die medizinische Dringlichkeit eines Eingriffs den höchsten Stellenwert besitzt.

Der OP-Manager untersteht als Stabsstelle in den Segeberger Kliniken direkt der Geschäftsführung und unterliegt ausschließlich deren Weisungsbefugnis.