Einladung zu einem Trauergottesdienst für stillgeborene Kinder

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In der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Segeberger Kliniken erblicken viele gesunde Kinder das Licht der Welt. Gleichzeitig gibt es auch Fehl- und Totgeburten, derer seit mehr als 10 Jahren in einem ökumenischen Gottesdienst gedacht wird. Der nächste findet wieder statt am:

                                   Mittwoch, den 20. November, um 15.00 Uhr

                                   St. Marienkirche, Bad Segeberg

Gemeinsam mit betroffenen Eltern, Verwandten und Freunden wollen Chefarzt Dr. Christian Rybakowski, Pastorin Elke Koch, Pater Kuriakose Moozhayil und die Ärztinnen Sahra Jans und Carolyn Maiwald sowie Hebamme Mareike van Dinter und Kathrin Hett, Stationssekretärin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, den Gottesdienst mit anschliessender Beisetzung feiern.

Bestattet werden dabei alle Kinder der Eltern, die seit April 2019 in der Klinik eine Fehl- oder Totgeburt erlitten haben, angefangen von den ganz frühen Schwangerschaftswochen. Die Einladung gilt auch für Eltern, die ihr Kind bereits vor längerer Zeit verloren haben.

In dem Trauergottesdienst wird all der stillgeborenen Kinder gedacht und eine Kerze angezündet. Im Anschluss an die Trauerfeier sind alle Anwesenden herzlich zu Gesprächen und Begegnungen bei Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus der Marienkirche eingeladen.

Die Selbsthilfegruppe „Regenbogenwege“ für Mütter und Väter, die ihr Kind vor, während oder kurz nach der Geburt verloren haben, trifft sich jeden zweiten Montag im Monat im Evangelischen Bildungswerk, Falkenburger Straße 88.

Der nächsten Termine ist am 09. Dezember um 18.00 Uhr. Nähere Informationen bei Pastorin Elke Koch, Tel. 04551 8011013.

Die Segeberger Kliniken gingen 1990 aus dem Rehabilitationszentrum Bad Segeberg hervor und sind heute das größte private Klinikunternehmen mit Sitz in Schleswig-Holstein. Für jährlich über 40.000 Patienten bietet die Klinikengruppe ein medizinisch ganzheitliches Leistungsangebot bestehend aus Prävention, Akutmedizin und Rehabilitation. In Fachzentren, Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren sind über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Klinik mit 1.000 Betten befindet sich in privater Trägerschaft und ist Eigentümer geführt.

 

 

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