Führen Knorpelschäden unweigerlich zur Arthrose?

Uhr

Patientenveranstaltung zur Auswirkung der Arthrose auf Knie,- Hüft-, Sprung- und Schultergelenk. Klinik für Chirurgie präsentiert gesamtes Portfolio an Maßnahmen, vom biologischem Aufbau des Knorpels bis zum künstlichen Gelenkersatz.

Den Namen „Volkskrankheit“ hat sie verdient. Allein in Deutschland leiden etwa fünf Millionen Frauen und Männer an fortschreitender Gelenksarthrose. Viele verdrängen aber, jemals krank werden zu können, oder wissen zu wenig über den schleichenden Erosionsprozess in Sprung-, Knie- und Hüftgelenken und die vorbeugenden Möglichkeiten. Hier also scheint Aufklärung angebracht. Daher will die Klinik für Chiurgie der Segeberger Kliniken mit einer Veranstaltung zu mehr Information beitragen. 

Am 15. Mai um 17.00 Uhrbegrüßt Privatdozent Dr. Jan Schagemann, Leitender Oberarzt, in den Seminarräumen 1-2 am Kurparkzu der Veranstaltung: „Schulter – Hüfte – Knie – Sprunggelenk: Knorpelschaden und Arthrose – vom Knorpelaufbau bis zum Kunstgelenk“. Experten aus den Bereichen Operation, Narkose und Schmerztherapie sowie Rehabilitation werden zu dem Thema referieren. „Wir wollen den teilnehmenden Gästen einen Überblick verschaffen, mit welchen Möglichkeiten geschädigte Gelenke behandelt werden oder am Ende auch künstlich ersetzt werden können“, beschreibt Schagemann die Veranstaltung. Viele wüssten beispeilsweise nicht, dass vermeintlich irreperable Knorpelschäden - meist Ursache für eine Arthrose - heute mit modernsten Behandlungsverfahren biologisch wieder hergestellt werden können. Auch wäre die Angst vor einem künstlichen Gelenkersatz unbegründet. „Die Medizin ist auf diesem Gebiet heute so weit fortgeschritten, dass die statistischen Erfolge sehr überzeugen.“

Die Klinik für Chirurgie bietet nicht nur hier das gesamte Portfolio an. Ein weiterer Fokus der Veranstaltung liegt in Maßnahmen zur raschen Wiedereingliederung in Beruf, Sport und Alltag und schonenden Narkosverfahren samt Schmerztherapie nach Operation.

 

 

Die Segeberger Kliniken gingen 1990 aus dem Rehabilitationszentrum Bad Segeberg hervor und sind heute das größte private Klinikunternehmen mit Sitz in Schleswig-Holstein. Für jährlich über 40.000 Patienten bietet die Klinikengrupe ein medizinisch ganzheitliches Leistungsangebot bestehend aus Prävention, Akutmedizin und Rehabilitation. In Fachzentren, Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren sind 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Klinik mit 1.000 Betten befindet sich in privater Trägerschaft und ist Eigentümer geführt.

 

Zurück