Trauergottesdienst für stillgeborene Kinder findet statt

Uhr

 

In den Segeberger Kliniken erblicken viele gesunde Kinder das Licht der Welt. Gleichzeitig gibt es auch Fehl- und Totgeburten, derer wir regelmäßig in einem ökumenischen Gottesdienst gedenken. Der nächste findet am Mittwoch, dem 31. März, um 15.00 Uhr in der Versöhnerkirche in der Falkenburger Str. 88 in Bad Segeberg statt.

Gemeinsam mit betroffenen Eltern, Verwandten und Freunden wollen Dr. Christian Rybakowski, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Pastorin Elke Koch, Pater Kuriakose Moozhayil, die Hebammen Mareike van Dinter und Maya Hertel sowie Kathrin Hett von der Station 1b der Allgemeinen Klinik der Segeberger Kliniken den Gottesdienst mit anschließender Beisetzung feiern.

Bestattet werden dabei alle Kinder der Eltern, die seit Dezember 2020 in der Abteilung eine Fehl- oder Totgeburt erlitten haben, angefangen von den ganz frühen Schwangerschaftswochen. In dem Trauergottesdienst wird all der stillgeborenen Kinder gedacht und eine Kerze angezündet. Anschließend wird die Urne zum Segeberger Friedhof gefahren und dort beigesetzt.

Für den Trauergottesdienst gelten die aktuellen Corona-Hygienebestimmungen, wie das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes und die Einhaltung der Abstandsregeln.

Darüber hinaus werden die Kontaktdaten der Teilnehmenden erhoben, um mögliche Infektionswege nachvollziehen zu können. Da die Anzahl der Teilnehmer/innen in der Kirche begrenzt ist, benötigen wir bis zum 29.3. eine Anmeldung unter der Telefonnummer 04551-801/1103, montags bis donnerstags zwischen 06.00 und 10.30 Uhr.


Die Segeberger Kliniken gingen 1990 aus dem Rehabilitationszentrum Bad Segeberg hervor und sind heute das größte private Klinikunternehmen mit Sitz in Schleswig-Holstein. Für jährlich über 40.000 Patienten bietet die Klinikengruppe ein medizinisch ganzheitliches Leistungsangebot bestehend aus Prävention, Akutmedizin und Rehabilitation. In Fachzentren, Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren sind 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Klinik mit 1.000 Betten befindet sich in privater Trägerschaft und ist Eigentümer geführt.

Zurück