Fit für die Regionalliga - Segeberger Kliniken begleiten den SV Todesfelde

Umfassende sportmedizinische Untersuchungen

Bevor der SV Todesfelde in seine erste Regionalliga-Saison nach dem Wiederaufstieg startet, stand für die Spieler ein wichtiger Termin abseits des Fußballplatzes auf dem Programm. Im Herz- und Gefäßzentrum der Segeberger Kliniken absolvierten die Regionalligaspieler umfassende sportmedizinische Vorsorgeuntersuchungen. Ziel war es, die Gesundheit der Athleten zu überprüfen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen – eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

Umfassender Gesundheitscheck für die neue Saison

Die Untersuchungen orientierten sich an den Empfehlungen für Sporttauglichkeitsuntersuchungen im leistungsorientierten Fußball und umfassten unter anderem eine ausführliche Anamnese, eine internistische Untersuchung, Ruhe- und Belastungs-EKG, Laboruntersuchungen, Urinstatus sowie eine Echokardiographie des Herzens. Ergänzt wurden die Untersuchungen durch ein persönliches ärztliches Abschlussgespräch. 

„Leistungssport verlangt dem Körper Höchstleistungen ab. Umso wichtiger ist es, mögliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder andere gesundheitliche Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen“, erklärt Herr Prof. Dr. med. Holger Nef, Klinikdirektor und Chefarzt des Herz- und Gefäßzentrums der Segeberger Kliniken. „Mit den sportmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen schaffen wir die bestmöglichen Voraussetzungen dafür, dass die Spieler gesund und leistungsfähig in die Saison starten können. Es freut uns sehr, den SV Todesfelde auf diesem Weg medizinisch begleiten zu dürfen.“

Prävention schafft Sicherheit

Vor den Untersuchungen füllten die Spieler einen umfangreichen sportmedizinischen Fragebogen aus. Dabei wurden unter anderem familiäre Vorerkrankungen, bisherige Verletzungen, Trainingsumfang, Vorerkrankungen sowie mögliche Risikofaktoren erfasst. Ergänzend standen Fragen zu Herz-Kreislauf-Beschwerden, Infekten und der individuellen sportlichen Belastung im Fokus. 

Herr Dr. med. Maximilian Corsten, Facharzt für Innere Medizin und Sportmedizin, betont die Bedeutung regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen auch für junge Leistungssportler: „Viele schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen zunächst keine Beschwerden. Gerade deshalb sind strukturierte sportmedizinische Untersuchungen so wichtig. Sie geben den Spielern Sicherheit, ermöglichen eine individuelle Trainingssteuerung und helfen dabei, gesundheitliche Risiken rechtzeitig zu erkennen. Prävention ist ein entscheidender Baustein für langfristige Leistungsfähigkeit im Sport.“

Gesundheit als Grundlage für sportlichen Erfolg

Auch der Trainer des SV Todesfelde Björn Sörensen sieht in den Untersuchungen einen wichtigen Bestandteil der Saisonvorbereitung: „Unsere Spieler investieren jeden Tag viel in ihre sportliche Entwicklung. Deshalb ist es genauso wichtig, ihre Gesundheit regelmäßig professionell überprüfen zu lassen. Die Untersuchungen in den Segeberger Kliniken geben uns und den Spielern zusätzliche Sicherheit und sind ein wichtiger Beitrag, um optimal vorbereitet und mit einem guten Gefühl in die Regionalliga-Saison zu starten. Wir bedanken uns herzlich für die hervorragende medizinische Betreuung.“

Neben der Diagnostik boten die Untersuchungen den Spielern die Möglichkeit, individuelle Fragen rund um Training, Belastbarkeit und Prävention mit den Sportmedizinern zu besprechen. So erhielten die Athleten nicht nur eine medizinische Freigabe für die neue Spielzeit, sondern auch wertvolle Empfehlungen für Training, Regeneration und Gesundheitsvorsorge.

Sportmedizin für Leistungs- und Freizeitsportler

Die Segeberger Kliniken bauen ihr Angebot im Bereich präventive Sportmedizin kontinuierlich aus. Neben Leistungs- und Vereinssportlern profitieren auch ambitionierte Freizeitsportler sowie Menschen, die gesund und sicher mit körperlicher Aktivität beginnen möchten, von den sportmedizinischen Untersuchungen und Beratungsangeboten.

„Als regional verwurzeltes Gesundheitsunternehmen unterstützen wir den Sport in unserer Region sehr gern“, so Herr Prof. Dr. Nef. „Der Wiederaufstieg des SV Todesfelde ist eine beeindruckende Mannschaftsleistung. Wir wünschen der Mannschaft eine erfolgreiche, verletzungsfreie Saison und freuen uns, sie auch künftig sportmedizinisch begleiten zu dürfen.“

Bildunterschrift: Prof. Dr. Dr. med. Stephan Fichtlscherer (Stellv. Klinikdirektor Kardiologie und Angiologie), Jonas Marschner (Spieler des SV Todesfelde), Pepe-Niklas Kruse (Spieler des SV Todesfelde), Moritz Grosche (Spieler des SV Todesfelde), Björn Sörensen (Trainer des SV Todesfelde), Dr. med. Maximilian Corsten (Facharzt für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung Sportkardiologie), Dr. med. Jelena Köster (Fachärztin für Kardiologie und Angiologie)